Die Stiftung Klimaneutralität

Der menschengemachte Klimawandel ist eine Bedrohung für die Menschheit. Trotz aller Fortschritte basiert unser Wirtschaften größtenteils weiterhin auf  Öl, Kohle und Erdgas. Ein schnelles Umsteuern hin zur Klimaneutralität ist dringend notwendig.

Die Stiftung Klimaneutralität zeigt mit ihrer Arbeit auf, wie eine schnelle Transformation gelingen kann. Von zentraler Bedeutung ist es:

  • Fehlinvestitionen in fossile Technologien zu vermeiden,
  • die Effizienz bei der Nutzung von Energie massiv zu verbessern (Efficiency First),
  • die erneuerbare Stromerzeugung in einem Maße auszubauen, dass auch eine Elektrifizierung anderer Sektoren möglich wird (Electrify Second)
  • und schließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen Wasserstoff zu erzeugen, der fossile Brennstoffe in der Industrie, aber auch in anderen Sektoren ersetzt (Green Fuels Third).

Zudem müssen auch die Treibhausgasemissionen, die nicht durch den Energieeinsatz bedingt sind, v.a. in den Sektoren Landwirtschaft, Industrie und Abfallwirtschaft, so weit wie möglich vermieden oder durch negative Emissionen ausgeglichen werden.

 

Bei der Transformation gilt es, die Herausforderung durch den Klimawandel als Chance für eine umfassende Modernisierung unserer Volkswirtschaft zu nutzen. Vor diesem Hintergrund erarbeitet die Stiftung Klimaneutralität sektorübergreifende Strategien für ein klimagerechtes Deutschland.

 

Erneuerbare-Kreis

STUDIE | OKT. 2020

Alle Informationen zur neuen Studie finden Sie hier.

SMARD - STROMMARKTDATEN FÜR DEUTSCHLAND

Ein auf erneuerbaren Energien basierendes Stromsystem ist die Grundlage für eine klimaneutrale Volkswirtschaft. Die Plattform SMARD der Bundesnetzagentur zeigt nahezu in Echtzeit die Erzeugung der unterschiedlichen Anlagen, den Verbrauch und weitere Strommarktdaten für Deutschland und teilweise auch für Europa: www.smard.de